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Mehr Verantwortung im Gepäckservice

Über 600 Kolleginnen und Kollegen von APS sind im Gepäckdienst aktiv. Zusammen mit Fraport-Beschäftigten des Bereiches „BVD“ bewegen sie jährlich mehrere Millionen Koffer. 

Um die Kolleginnen und Kollegen für den Einsatz fit zu machen, setzte der Gepäckservice bislang auf ein zweistufiges Qualifizierungssystem. Auf der ersten Stufe „A“ werden Grundlagen des Gepäckdienstes vermittelt. Einige Zeit später erfolgt dann die Qualifizierung zum sogenannten Stufe-B-Mitarbeiter, in der der Umgang mit dem Sicherheitssystem BRS-XP vermittelt wird. Mit diesem Know-how waren APS-Beschäftigte bislang allerdings nicht für alle Aufgaben im Gepäckservice gewappnet.

Die Erfassung und Koordination des Transports von besonderem Gepäck zu den Anschlussflügen war bislang einzig den BVD-Kollegen vorbehalten – so zum Beispiel die Bearbeitung von Sperrgepäck oder von Gepäck mit extrem kurzer Anschlussflugzeit. Seit 2015 wurden viele APS-Beschäftigte zur Stufe C weitergebildet. Damit übernehmen sie nun auch neue, koordinierende Aufgaben und tragen mehr Verantwortung im Hinblick auf Arbeitsabläufe, womit natürlich auch eine höhere, stündliche Vergütung einhergeht. 

Die Übernahme dieses neuen Aufgabengebiets ist mehr als nur die Erweiterung der bisherigen Tätigkeiten. Sie beweist auch, dass es stets neue Entwicklungschancen für operative Kolleginnen und Kollegen von APS gibt. 

Text: Julian Borchert/Foto: Fraport AG